Aktuelles

Einladung zur öffentlichen Vereinsgründung Krebskompass

 

 

 

Der Krebskompass Flensburg feiert sein 7-jähriges Bestehen und lädt zur öffentlichen Vereinsgründung ins Haus der Familie ein.
Um auch zukünftig psychosoziale Krebsnachsorge in Flensburg zu vernetzen und Betroffenen zugänglich zu machen, gründet der Krebskompass Flensburg am 21. Nov. 2018 einen gemeinnützigen Verein.
Sie sind herzlich eingeladen von 17 bis 19 Uhr im Haus der Familie mitzufeiern.

Programm:

17 Uhr Begrüßung und Moderation: JaneJöns (KIBIS Flensburg)

Karin Henningsen (NDR) Spontantheater mit IMPROGRAMM

18 Uhr Krebskompass Flensburg– Bis hier und weiter…

Rita Gäbler– Chansons der 30er Jahre

Vereinsgründung

Klicken Sie hier um die Einladung zu öffnen

 

Selbsthilfegruppe „Diagnose Asperger Syndrom“

Für viele Betroffene aber auch für deren Angehörige und Lebenspartner ist die fachärztliche Diagnose lediglich die Bestätigung einer seit Kindheitstagen bestehenden tiefgreifenden und gefühlten Andersartigkeit im täglichen Zusammenleben mit anderen Menschen. Ob mit den Eltern, in der Schule oder Ausbildung, im Beruf oder in einer Partnerschaft.

In einer Selbsthilfegruppe, die sich primär an die Betroffenen richtet aber auch für deren Angehörige und Partner offen ist, soll dieser anderen Wahrnehmungs- und Verarbeitungswelt Raum gegeben und Zeit zum gegenseitigen Austausch, zur Stabilisierung und Stärkung gefunden werden.

Geplant sind vierzehntägige Treffen im Haus der Familie in der Wrangelstraße 18 in Flensburg.

Interessierte Menschen wenden sich bitte an KIBIS in Flensburg, Tel.: 0461 5032618, E-Mail: kibis@hausderfamilie-flensburg.de

 

Übermorgen vielleicht – das zweite Stück des Selbsthilfetheaters Flensburg

Im Oktober 2016 anlässlich des 30jährigen Jubiläums der Selbsthilfekontaktstelle KIBIS Flensburg gegründet, führt eine besondere Theatergruppe ihre erfolgreiche Arbeit fort. Krebserkrankte und Angehörige haben aus ihren Erfahrungen ein neues Stück entwickelt.

Nach einem ereignisreichen Jahr mit sieben Aufführungen von „Heute alles anders“ in Schleswig-Holstein und Hamburg kommt nun die Fortsetzung auf die Bühne.

Während im ersten Stück die Angst vor einer Diagnose und das dadurch veränderte Lebensgefühl im Mittelpunkt standen, richtet sich der Blick nun besonders auf die Situation von Angehörigen an Krebs erkrankter Menschen.  

„Übermorgen vielleicht“ setzt „Heute, alles anders“ fort und entwickelt doch eine ganz neue Geschichte. Fünf Frauen und ein Mann fragen sich: Was ist schwierig? Was macht Freude? Wie lässt sich miteinander umgehen, wenn sich das Leben verändert und die Zeit vielleicht drängt?

Das Projekt wurde ermöglicht durch die Mithilfe des Krebskompass Flensburg und mit finanzieller Förderung der AOK NordWest. Regie führt in diesem Jahr Elisabeth Bohde von der Theaterwerkstatt Pilkentafel. Daneben agieren sowohl auf der Bühne als auch hinter den Kulissen ausschließlich Menschen, die persönliche Erfahrungen mit Krebs gemacht haben.

Premiere von „Übermorgen vielleicht“ ist am 15. September 2018 in der Theaterwerkstatt Pilkentafel.

Hier einmal alle Termine inkl. Ort auf einen Blick:

Flensburg

15. September/ 19.00 Uhr  Premiere in der Theaterwerkstatt Pilkentafel, Pilkentafel 2, 24937 Flensburg
16. September/ 16.00 Uhr Theaterwerkstatt Pilkentafel
10. November/ 19.00 Uhr Theaterwerkstatt Pilkentafel
11. November/ 16.00 Uhr Theaterwerkstatt Pilkentafel

Geesthacht

29. September/ 17.00 Uhr OberstadtTreff , Dialogweg 1, 21502 Geesthacht

 

Reservierungen sind möglich unter selbsthilfetheater@kibis-flensburg.de 
Trailer auf Youtube:
https://youtu.be/Zy0NHXcKAFE

Facebook: Übermorgen vielleicht

Kontakt:
KIBIS Flensburg
selbsthilfetheater@kibis-flensburg.de
Telefon 0416/ 50326- 18

 

Neue Datenschutzgrundverordnung: Umsetzung in der Selbsthilfe

Die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung trat am 25.05.2018 in Kraft. Sie betrifft auch die Arbeit der Selbsthilfegruppen.

Die Selbsthilfekoordination Bayern hat sich ausführlich mit dem Thema Datenschutz in der Selbsthilfe auseinandergesetzt und Informationen sowie eine Leitvereinbarung für Selbsthilfegruppen auf ihre Website gestellt. Bitte beachten Sie, dass alle Informationen hier unter Vorbehalt verfasst sind und wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Zudem hat SeKo Bayern leider keine Personalkapazitäten außerhalb von Bayern zusätzliche  persönliche Auskünfte zu geben. Bei Verwendung des Materials bitte beachten, dass die Entwürfe in Bezug auf die landesweite Datenschutzbehörde angepasst werden müssen.

Zuständig in Schleswig-Holstein:
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein,
Holstenstraße 98, 24103 Kiel,
Tel.: +49 431 988-1200, Fax: +49 431 988-1223
E-Mail: mail@datenschutzzentrum.de
Homepage: www.datenschutzzentrum.de

Unter diesem Link gelangen Sie direkt zu den Informationen Datenschutzgrundverordnung für Selbsthilfegruppen: https://seko-bayern.de/index.php?article_id=10&goback=1

Selbsthilfegruppe für Frauen mit Gewalterfahrung

Gewalt hinterlässt Verletzungen und Narben und Gewalt macht oft einsam. Manchmal sind es die Frauen, die sich schämen, manchmal ist es das Unverständnis der Umwelt, häufig befürchten Frauen einfach wieder in „die Falle“ zu geraten.

In diesen Situationen ist es gut zu reden – reden mit Menschen, die die Gefühle der Scham, der Angst, der Einsamkeit kennen, die nicht rechtfertigen oder beschönigen, mit Menschen, die gemeinsam einen Weg finden wollen, um die Last des Erlebten leichter zu machen.

Gemeinsam mit dem Verein „Hilfe für Frauen in Not e. V.“ (Träger des Frauenhauses, des Flensburger Frauennotrufes und der Frauenberatungsstelle WILMA) hat KIBIS Flensburg im September 2018 eine Selbsthilfegruppe für Frauen, die Gewalt erlitten haben, ins Leben gerufen.

Die Gruppe trifft sich wöchentlich.

Interessierte Frauen wenden sich bitte an KIBIS, die Selbsthilfekontaktstelle in Flensburg, Tel.: 0461 5032618, E-Mail: kibis@hausderfamilie-flensburg.de

Selbsthilfegruppe in der Gründungsphase „Schädel-Hirn-Trauma“

Es kann so schnell passieren – ein Unfall mit einer schweren Kopfverletzung.

Nachdem es in den Wochen nach dem Unfall ums Überleben ging, ist der anschließende Kampf zurück ins alltägliche Leben mühsam und langwierig.

Nach einem Schädel-Hirn-Trauma müssen Dinge, die so lange selbstverständlich waren, komplett neu erlernt werden. Sprechen, Schreiben und Lesen müssen geübt werden. Auch ganz automatische Prozesse wie das Schlucken funktionieren manchmal erst nach langer Übung wieder.

Zu einer vollständigen Heilung kommt es nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma selten und so gilt es neben einem fortwährenden Training der Fertigkeiten auch darum, mit einer Behinderung zu leben, die für Fremde manchmal auch gar nicht sichtbar ist und den Betroffenen doch teilweise sehr einschränkt.

In Flensburg möchte sich eine junge betroffene Frau mit anderen betroffenen Menschen (bis 50 Jahre) darüber austauschen, wie sie den Weg in ein Leben, welches wieder gut funktioniert, wiederfanden und welche Schritte hilfreich waren und sind, um den neuen Lebensentwurf zu bewältigen.  Die monatlichen Treffen sollen dazu da sein, sich gegenseitig zu motivieren, zu stärken und sich zu unterstützen.

Interessierte Menschen wenden sich bitte an KIBIS in Flensburg, Tel.: 0461 5032618, E-Mail: kibis@hausderfamilie-flensburg.de